Archiv des Autors: gruenschreiber

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Über gruenschreiber

Ich bin Grünschreiber und Gründenker mit Leib und Seele. Die Menschheit hat sich viel zu sehr von der Natur entfernt und glaubt, sie könne sich die Erde Untertan machen und sie vernichten. Doch der Mensch vergisst dabei, dass er selbst Teil der Erde und Teil der Natur ist. Aus diesem Grund engagiere ich mich im Naturschutz, mit praktischen Projekten ebenso wie mit Öffentlichkeitsarbeit. Ich bewirtschafte einen Naturgarten, habe einige Nisthilfen für Wildbienen und Vögel geschaffen, einen Teich und eine Trockenmauer. Ich bin Vegetarier, versuche meinen "ökologischen Fußabdruck" zu verringern, Müll und Wegwerfwahn zu vermeiden. Zugleich lasse ich in meine schriftstellerische Tätigkeit den Naturschutz mit einfließen. So erschien der Öko-Krimi "Todes Mais", der die Grüne Gentechnik thematisiert und mehr Menschen als nur Naturschützern zugänglich machen soll. Eine ganze Krimireihe ist geplant.

Karden-Blüte mit Falter, Wildbiene und Käfer

Federgeistchen und Raupenfliege

Nach dem Gartenschläfer gibts heute noch ein paar neue Entdeckungen auf der Fläche zu sehen. Darunter ist auch die Raupenfliege. Das sind „Schmarotzer-Fliegen“, was sich ja zunächst nicht so toll anhört.

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Wärmefalle

Der Mager-Bereich wird fertiggestellt

Auf der Fläche haben wir vorgestern und gestern den Mager-Bereich erweitert. Was nun durch den Split sehr steinig und wenig naturfreundlich aussieht, ist jedoch eine „Wärmefalle“.
 

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Wegwespe mit Spinne als Beute

Wegwespe in Aktion

Noch ein kleiner Nachtrag zur Fläche: Das Sandarium schien ja bisher eher unbelebt. Doch das täuscht. Es gibt bereits Leben im Sand, und das erkennt man u.a. an den vorhandenen Löchern. Ab und zu schwirrt auch mal ein Insekt herum und wuselt durch den Sand. Aber wir konnten dort bisher noch keine Biene oder Wespe bei ihrer Arbeit beobachten. Dafür heute in einem anderen Sandbeet.

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Das Leben tobt – nicht nur auf unserer Fläche…

Beim Begehen des Fledermaus-Transekts für den NABU, was ich monatlich innerhalb Bodenheims auf einer festgelegten Route durchführe, flatterten Zwerg- und Mückenfledermäuse herum. Und auch am Angelweiher ist einiges los. Im Lörzweiler Wäldchen wollte ich eigentlich auch mal nach den Flattertieren schauen, aber davon hielt mich dieser Ruf ab…

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Ein Weißling an der Distel

Neues vom ErLebensraum

Es gibt wieder Neuigkeiten von unserer Fläche und zu unserer Arbeit. Die Presse hat im Artikel „Die Rückkehr der Maskenbiene“ über die Fläche berichtet. Und es gibt auch ein paar Fotos neuer Bewohner und Besucher.

Nelkenblüte

Neuer Bewohner der Fläche

Ein Blick in das Fass auf unserer Fläche zeigt nun auch hier einen tierischen Bewohner. Er wirkt schons sehr beweglich und schlängelt sich so durchs Wasser. Doch Wasser bleibt nicht sein Element. Bald wird es die Luft sein…

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