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Über gruenschreiber

Ich bin Grünschreiber und Gründenker mit Leib und Seele. Die Menschheit hat sich viel zu sehr von der Natur entfernt und glaubt, sie könne sich die Erde Untertan machen und sie vernichten. Doch der Mensch vergisst dabei, dass er selbst Teil der Erde und Teil der Natur ist. Aus diesem Grund engagiere ich mich im Naturschutz, mit praktischen Projekten ebenso wie mit Öffentlichkeitsarbeit. Ich bewirtschafte einen Naturgarten, habe einige Nisthilfen für Wildbienen und Vögel geschaffen, einen Teich und eine Trockenmauer. Ich bin Vegetarier, versuche meinen "ökologischen Fußabdruck" zu verringern, Müll und Wegwerfwahn zu vermeiden. Zugleich lasse ich in meine schriftstellerische Tätigkeit den Naturschutz mit einfließen. So erschien der Öko-Krimi "Todes Mais", der die Grüne Gentechnik thematisiert und mehr Menschen als nur Naturschützern zugänglich machen soll. Eine ganze Krimireihe ist geplant.

Die Teilnehmer

Rhinecleanup 2022

Trotz des regnerischen Wetters machten sich heute 26 Leute auf, um Müll einzusammeln. Glücklicherweise hörte es bereits vor 10 Uhr auf zu regnen und so konnten wir bei relativ trockenem Wetter loslegen.

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Wespenspinne im Netz

Vier Spinnen im Netz…

Heute gibts wieder ein paar Fotos von der Fläche. Und es gibt Positives zu berichten.

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Bewohner mit Botschaft

Es gibt weitere Bewohner und Besucher auf unserer Fläche. Ob ein Insekt nun bleibt oder weiter krabbelt oder flattert kann man schwer sagen. Bei einem neuen „Bewohner“ ist es aber relativ sicher, dass er bleibt. Schließlich steht er da wie angewurzelt…

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Rätsel-Foto

Bilderrästel

Heute gibt es noch ein paar neue Entdeckungen auf unserer Fläche. Hier eine klein Auswahl mit Fotos von unserer Fläche. Es sind „alte Bekannte“ wie die Wespenspinne dabei, aber auch völlig neue, wie die Hosenbiene. Und zu Beginn gibts gleich ein Rätsel-Foto…

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Blaue Holzbiene

Zeit zum Gießen

Gestern waren wir wieder an der Wildstrauch-Fläche nahe des Friedhofs und haben dort 700 Liter Wasser vergossen. Es ist erschreckend, wie trocken alles ist. Und es bleibt zu hoffen, dass es bald mal längere Zeit langsam und ergibig regnet.
 

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Mauereidechse

Das Sandarium auf dem Gelände der Caritas hat mindestens zwei Bewohner. Sie haben zwar keine Flügel, sind aber ebenso schnell weg, wenn man sich ihnen nähert. Das musste ich feststellen, als ich die letzten Tage die Pflanzen gegossen habe und plötzlich etwas in die nahe Hecke huschte. Es folgte ein zweites Wesen, das direkt aus dem Sandarium kletterte und flink in den Schutz der Hecke schlängelte. Aber es war nicht schnell genug, um unerkannt zu bleiben…

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