Heute gibts wieder ein paar Fotos von der Fläche. Und es gibt Positives zu berichten.
Insgesamt konnten wir vier Wespenspinnen zählen. Sie lieben Flächem mit halbhohem, strukturreichem Bewuchs. Auch an Grasflächen oder Wegrändern sind sie anzutreffen, sowie in geeigneten Gärten. Sie lieben störungsarme und warme Gebiete. Sie profitiert von dem Temperaturanstieg und breitet sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten zunehmend nach Norden aus.

Auch Grashüpfer mögen halbhohen Bewuchs sowie oft warme Standorte. Deshalb gibt es auch einige auf unserer Fläche.

Neben einer Blutbiene konnten wir auch einige weitere Wildbienenarten entdecken, die es noch näher zu bestimmen gilt. Hauhechel-Bläulinge mögen nicht nur die Distel-Blüten und flattern umher.


Zum Thema Schmetterlinge werden wir in kürze ein Info-Schild erarbeiten, mit Unterstützung des BUND.

Vermutlich eine Blutbiene

Sechzehnpunkt-Marienkäfer auf Scharfgabe

Grüne Reiswanze

Besucher am Totholz

Friedliche Wespe an Distelblüte

Wildbiene am Erd-Nisthügel

Wildbiene am Rainfarn


