Wir haben weitere Entdeckungen auf unserer Fläche gemacht. Der Teichkies scheint ein Falter-Magnet zu sein, aber auch in anderen Bereichen tobt das Leben.

Wahrscheinlich ein Hauhechel-Bläuling auf dem Teichkies.

Von Kleearten sind die Raupen vieler Falter abhängig, u.a. auch die vieler Bläulinge.

Der Hornklee blüht

Auch die Felsenfetthenne beginnt mit der Blüte.



Hier eine der ersten Blüten des Frühlings-Fingerkrauts

Der Storchschnabel blüht ebenso. Dieses Wildkraut, das übrigens die Urform der Geranien darstellt – und im Gegensatz zu den Zierblumen einen ökologischen Nutzen erfüllt – ist Nektarspender und Raupenfraßpflanze. So existiert beispielsweise der Storchschnabel-Bläuling, dessen Raupen von Storchschnabelgewächsen abhängig sind.

Der Wiesensalbei öffnet auch allmählich seine Blüten

Die wild gewachsene Acker-Luzerne ist eine Kleeart und somit ebenso ökologisch wertvoll. Und auch noch schön anzusehen.

Eine weitere Wildbienenart am Erd-Nisthügel

Und diese Wildbiene fühlt sich auf der Margeriten-Blüte wohl.
